Die Ostküsten-Route ist der Klassiker schlechthin für alle Australien-Reisende, die zum ersten Mal das Land bereisen und in begrenzter Zeit möglichst viel sehen wollen.
Nach der Landung in Sydney sollten einige Tage vor Ort eingeplant werden. Dabei führt kein Weg an den Wahrzeichen der Metropole, dem Opernhaus und der Harbour Bridge, vorbei. Für Schwindelfreie lohnt ein “Bridge Climb”. Zwar kein billiges Vergnügen (ab 100 AUD), aber auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis.
Nachts bietet Sydney alles, was das Herz begehrt. Von abgefahrenen Szene-Kneipen bis hin zu edlen, internationalen Restaurants ist in Sydney alles möglich.
Wer genügend Zeit hat, schließt einen mehrtägigen Ausflug in die nahe gelegenen Blue Mountains an. Von Sydney aus entlang der Küste in Richtung Norden. Entweder reist man auf eigene Faust mit Auto, Bus oder Bahn oder mit einer “Surftour”. Da reist man in sieben Tagen nach Byron Bay. Die organisierte Tour macht jeden Tag an einem anderen traumhaften Strand Halt. Ob blutiger Anfänger oder erfahrener Surfer – hier kann sich jeder an den Wellen versuchen.
Zwischenstation auf dem Weg nach Brisbane kann man an der Gold Coast einlegen. Für das Partyvolk sind die Clubs am dortigen Hauptstrand Surfers Paradise sicherlich einen Besuch wert. Für Familien mit Kindern bieten sich Abstecher in die Erlebnisparks Dream World, Warner Bros.Movie World und Sea World an. Bis Brisbane ist es von hier nur noch eine Autostunde. Eine andere Strecke führt durch das Landesinnere von Sydney nach Brisbane. Hier bekommt man einen schönen Eindruck vom ländlichen Australien. Mit einer guten Karte findet man unterwegs Nationalparks und Wasserfälle, für die sich ein Abstecher lohnt.
Brisbane hat einen Internationalen Flughafen. Wenn die Zeit zu Ende ist, kann man gleich von hier aus wieder nach Hause fliegen. Ansonsten geht es weiter die Küste hinauf, von Brisbane nach Cairns.